It’s allowed: Die heilsame Kraft der inneren Erlaubnis | Couch-Talk mit Alina Malo
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Transkript anzeigen
00:00:01: Vor kurzem habe ich ein Interview mit Paul McCartney gesehen aufgrund seiner neuesten Dokumentation Man on the Run.
00:00:07: Und ich bin ein riesengroßer Paul McCardney-Fan, weil ich einfach mit den Beatles groß geworden bin.
00:00:12: Das war auch der Grund warum ich überhaupt angefangen hab Musik zu machen, weil mein Vater mir die Beatles vorgespielt hat und er sagte in dem Interview auf eine Frage hin
00:00:22: was
00:00:22: ihn an seiner damaligen Frau, die ladderschen verstorben ist, die Linda?
00:00:26: Was ihnen an ihr am meisten beeindruckt hat.
00:00:29: Und er erzählte, dass er sich oft in Situationen wiedergefunden hat.
00:00:34: Wo er sich selbst Dinge nicht erlaubt hat.
00:00:37: Ja ja ich
00:00:38: würde voll gerne habe Ich kann nicht und ich krieg es nicht hin und ich hab keine Zeit... ...und dann hat sie einfach nur gesagt
00:00:45: Es ist erlaubт?
00:00:47: Und er hat gemeint jedes mal wieder wenn sie das gesagt hat Ist eine tonnenschwere Last von ihm gefallen.
00:00:53: Ja
00:00:53: stimmt!
00:00:53: Das ist erlaubt.
00:00:55: Ohja.
00:00:56: Und er hat gemeint, das war für ihn einfach etwas was ihn sehr beeindruckt hat an seiner Frau.
00:01:01: Dann habe ich es auch meiner Gefährtin Alina vorgespielt und sie arbeitet ja auch in traumasensiblem Coaching.
00:01:09: Um.
00:01:09: dementsprechend hat sie gesagt dass begegnet mir jeden Tag in meine Arbeit.
00:01:13: lass uns doch dann mal drüber sprechen!
00:01:15: Das interessiert mich auch sehr und genau deshalb geht es heute
00:01:18: um
00:01:19: die Erlaubnis, die wir uns selbst manchmal nicht
00:01:22: geben
00:01:23: und warum auch immer Versuchen wir heute auch mal ein bisschen zu beleuchten
00:01:27: und wie wir es vielleicht auch schaffen.
00:01:29: Und jetzt hören wir mal ganz kurz rein, damit du's auch im Gefühl hast was Paul McCartney dazu gesagt hat und dann springen wir rein in das Gespräch auf der Couch mit Alina.
00:01:40: Let´s Go Intro.
00:02:17: Heute bin ich nicht alleine, sondern heute ehrlich gesagt sind wir zu dritt.
00:02:23: Nämlich die Nala und unsere Katze Meine wundervolle Gefährtin Alina Und ich... Wir sitzen jetzt hier auf der Couch.
00:02:32: Ich habe der Alina vor kurzem genau Diese Stelle vorgespielt aus diesem Interview mit Paul McCartney, die du jetzt auch im Intro gehört hast.
00:02:41: Und dieses It's a Loud!
00:02:45: Das hat dich glaube ich auch so berührt und das kanntest du auch sehr aus deiner Arbeit.
00:02:51: Da gehen wir dann vielleicht jetzt auch noch mal drauf ein was du denn genau eigentlich machst sodass man bisschen einordnen kann um was es denn eigentlich gerade geht.
00:03:01: Ich habe das glaube ich hier auch im Podcast schon öfter erzählt Kennt das sehr, sehr gut.
00:03:07: Mit dem sich erlauben oder die Erlaubnis... Sich erst mal wieder zurückzuholen von irgendwelchen Dingen im Leben, Gewohnheiten im Leben.
00:03:19: Ich habe das glaube ich schon öfter einmal erzählt dass wenn ich mich nach der Schule damals hingelegt habe und mein Vater kam früher Von der Arbeit nach Hause Und ich bin einfach heute auch Immer noch nicht so ein richtiger Morgenmensch, also habe ich mich einfach nach der Schule hingelegt.
00:03:36: Und immer wenn er nach Hause gekommen ist, hat er dann einfach gefragt warum ich den schlafe?
00:03:41: Was denn los ist?
00:03:42: Dann sage ich ja, ich bin müde!
00:03:43: Ja von was denn?
00:03:44: Von der Schule?
00:03:45: Achso, ich dachte du bist krank nach dem Motto na weil du schläfst der Untertags.
00:03:50: Und das hat mich einfach so lange begleitet, dass ich es mir nicht erlaubt habe zu rasten und zu ruhen.
00:03:55: Weil ich mir gedacht habe ja, ich kann ja erst irgendwie aufhören irgendwas zu machen wenn's draußen dunkel ist.
00:04:00: Ansonsten macht man den ganzen Tag irgendetwas um sich wieder neu zu erlauben des Nervensystems wieder dorthinzubekommen, dass es
00:04:10: allowed
00:04:11: ist wie bei Paul McCartney.
00:04:14: Na der ist mit der Achtzig und trotzdem berührt ihn noch dieses jetzt aloud.
00:04:20: Gott sei Dank, es ist erlaubt.
00:04:22: Ja stimmt!
00:04:24: Erst mal schön dass wir heute über dieses Thema sprechen und vielleicht magst du kurz sagen was du denn so machst das du vielleicht zu dem Thema auch ein bisschen mehr etwas sagen kannst als jetzt vielleicht andere Menschen und dass du das auch aus deiner Arbeit eben sehr gut kennst.
00:04:39: mit der Erlaubnis.
00:04:40: auch wenn du das Wort nicht so gerne magst können wir auch gerne drüber sprechen.
00:04:44: Schön dass du hier auf der Couch bist
00:04:47: Halli.
00:04:47: hallo erstmal und danke dass ich heute wieder hier sein darf.
00:04:51: Ja, also dieses Video was du mir gezeigt hast von Paul McCartney hat mich selber auch nochmal so berührt und so doll erinnert.
00:05:02: Was ich eigentlich jeden Tag mache und was ich in meiner Arbeit mache und wie sehr du mir auch den Raum gibst, mir Dinge zu erlauben die ich mir glaube ich alleine gar nicht erlaubt würde.
00:05:18: Also ich glaube das Das Thema Erlaubnis oder das Thema ... Dinge so sein lassen, wie sie sich gerade innerlich anfühlen.
00:05:30: Dass die da sein dürfen.
00:05:34: Dass man dazu auch einen Menschen braucht der einem den Raum dafür gibt und deswegen find ich es schön dass wir beide heute darüber sprechen.
00:05:43: Ja gerne, voll gerne.
00:05:46: Erstmal vielleicht ganz kurz, was machst du?
00:05:49: Um dass du auch da Zugang hast zu Menschen die sich vielleicht auch einiges nicht erlauben.
00:05:54: Und dann würde ich gerne auch noch mal reingehen weil das finde ich spannend ob es wirklich immer andere braucht um sich selbst etwas erlaubt zu können.
00:06:03: Ich begleite Menschen in... ihrer emotionalen Gesundheit, würde ich mal im Großen und Ganzen sagen.
00:06:12: Und zwar mit der Neo-Emotional Release Methode.
00:06:15: Seine Methode wie festgehaltene Emotionen die in überwältigenden Situationen keine Möglichkeit hatten gefühlt zu werden.
00:06:29: Und letztendlich ist das eine Arbeit aus der Traumaarbeit Ja, immer mehr Ansehen gewinnt.
00:06:39: Und da geht es einfach ununterbrochen um ... Darf ich mir das erlauben überhaupt zu fühlen was jetzt gerade im Raum steht?
00:06:50: Genau!
00:06:51: Vielleicht so grob zusammengefasst...
00:06:54: Was sind das für Dinge im Alltag wo du ganz oft merkst dass erlaubens sich Menschen nicht die zu dir kommen und die dann auch vielleicht total überwältigt sind, wenn sie sich mal Dinge erlauben dürfen plötzlich in welche Richtungen geht das so?
00:07:12: Vielleicht dass man damals eine kleine Temperaturanzeige hat um es vielleicht auch mit sich selbst zu vergleichen.
00:07:22: Ähnlich wie du's auch schon angesprochen hast heute die Erlaubnis zur Ruhen.
00:07:28: Die Erlaubnissen mal kurz die Dinge einfach stehen zu lassen um immer durchzuatmen mal sich kurz auf die Couch zu legen und ein schönes Getränk zu trinken.
00:07:40: Und einfach mal den Körper ein wenig ruhen zu lassen, weil er den Arbeiten, die er täglich macht und sich entsprechend auszubalancieren.
00:07:53: Das ist einfach etwas was in diesen Postcards heißt ja in den schnell lebigen Zeiten also bewusste Momente glaube ich in schnellen lebenden Zeiten ist für mich immer in einen Moment, der das anhaltend zu gehen.
00:08:12: Und ich bin da deswegen so gerne dahinter vor allem in Begleitung mit Frauen weil unser gesamtes Hormonsystem und unser gesammtes Fruchtbarkeitssystem ganz stark davon profitiert wenn wir einfach eine gesunde Balance aus eine tiefen Ruhe spüren und einer gesunden Aktivität.
00:08:38: Und die meisten sind eben in der Hyperaktivität, deshalb finde ich das so schön dass du das jetzt auch eingangs schon gesagt
00:08:46: hattest.
00:08:48: Du arbeitest ja nicht nur mit Frauen sondern ich glaube du kennst es ja auch von Männern, die sich glaube ich auch ganz vieles nicht erlauben.
00:08:55: Wo kommt denn das her?
00:08:57: Dass wir Menschen Einfach uns ganz oft Dinge nicht erlauben, wie zum Beispiel Rasten ruhen.
00:09:04: Was uns dann wieder rastlos Ruhe losmacht und wir durch das Leben hetzen.
00:09:10: Also schnell lebige Zeiten kommen vielleicht auch wirklich daher dass wir uns eben viele Dinge nicht Erlauben.
00:09:19: also wer erlaubt uns das eigentlich nicht?
00:09:22: Erlaubt es uns, dass irgendein Verletzter in ihrer Anteil?
00:09:27: braucht es immer Irgendeine Erfahrung im Leben vielleicht mit unseren Eltern oder reichen auch ganz andere Dinge.
00:09:36: Wo kommt es her, dass wir uns besser einfach verstehen können wenn wir so sind?
00:09:45: Es glaube ich eine riesen riesengroße Frage die sehr komplex ist und ich würde das nicht individualisieren sondern da darf jede Person für sich selber einchecken sich entweder begleiten lassen oder selber fragen, wieso verhalte ich mich da eigentlich so?
00:10:06: Wieso kann nicht die Ruhe vielleicht auch gar nicht aushalten.
00:10:09: Was ploppt da auf und wenn man das eben begleitet lässt oder selber sanft eincheckt und forscht was passiert da eigentlich in mir?
00:10:20: dann würde ich mal sagen dass sehr viele Menschen immer wieder an irgendetwas aus ihrer Kindheit denken, dass irgendetwas hochkommt was mit ihren Prägungen zu tun hat.
00:10:33: So wie du auch gesagt hast mein Vater kam nach Hause und hat mir einfach so ein blödes Gefühl gegeben das ich jetzt hier rumliege Und Du warst quasi
00:10:44: nur
00:10:45: okay oder wurdest vielleicht sogar mehr von ihm gesehen anerkannt und geliebt wenn du halt in Anfangsstrichen irgendwas gemacht
00:10:53: hast.
00:10:55: und das ist glaube ich der größte Punkt.
00:10:59: Ich fühle mich angesehener, ich fühl mich geliebter wenn ich etwas leiste und dass es eben individuell entstanden würde ich mal behaupten also nicht nur in der Kindheit sondern auch in großen Teilen unserer Gesellschaft.
00:11:16: Kennst du das auch?
00:11:18: Ja klar zum Beispiel heute Morgen hatte ich einen ganz kleinen kurzen FOMO Moment, als du zum Rennrad fahren gegangen bist.
00:11:30: Und ich habe heute meinen ersten Periodentag und ich war so okay.
00:11:35: wir haben jetzt zwanzig Grad draußen.
00:11:37: es ist eine der schönsten Frühlingstage.
00:11:39: Ich will auch zum Rennen Radfahren ich will auch mit zum Tennis spielen gehen und ich weiß aber so gut wie ich meinen Körper kenne Es ist jetzt gerade besser für die Hälfte des Tages ein bisschen ruhiger zu treten und mich einfach auf meinen körperlichen Zustand, wie er halt heute morgen war, zu besinnen.
00:12:06: Und einfach alles da sein lassen was da sein wollte.
00:12:09: ich war etwas müder als sonst.
00:12:11: Ich hatte einen bisschen Zin im Unterleib ich war sehr schlappdusses ja mitbekommen.
00:12:18: Mein Kopf hat dann so gesagt, nee komm zieh das durch und geh einfach mit.
00:12:21: Und mein Körper war so hey ich glaube es ist besser wenn du dich jetzt noch ein bisschen regenerierst nachdem die letzten Tage sowieso mit viel Action zu tun hatten.
00:12:34: Das war genau so einen Punkt wo ich früher zum Beispiel mir eine E-Boprophäen reingeballert hätte und mit dir mitgefahren wäre und halt auch nicht in dem Sinne rasten konnte und das Gefühl hatte da verpasst sich was.
00:12:49: Und mittlerweile fällt es mir leichter, aber ich würde sagen dass es schon einige Momente gibt wo ich da auch immer noch über diverse Grenzen gehe.
00:13:02: Also kann man schon ganz ehrlich auch sagen das das weiterhin auch Teil meines Lebens sein darf und ist hier auch eher einfach individuell entschieden werden darf.
00:13:17: Was bedeutet es eigentlich, sich jetzt mal kurz rauszunehmen?
00:13:22: Wir kriegen hier gerade Besuch von Nala.
00:13:26: Sie sitzt grade auf Adrian seiner Schulter!
00:13:29: Hallo Kleine!
00:13:33: Wie ist denn dort im Prinzip das Vorgehen?
00:13:38: Gibt's da so eine Art Prozess, sag ich mal in seinem Leben ... herauszufinden, wie jetzt zum Beispiel was mir in den Kopf kommt erstmal vielleicht zu erkennen.
00:13:50: Was erlaube ich mir denn nicht und dann zu ändern?
00:13:54: Wie schaffe ich es denn mir das wirklich nicht nur kognitiv zu erlauben so ja ich erlaube mir das jetzt ne und rede mir das quasi so mantramäßig ein sondern dass ist mein komplettes System wirklich fühlt dass es jetzt erlaubt ist sowie bei Paul McCartney Ich glaube, selbst durch das Audio hat man das fast schon gespürt.
00:14:16: Alleine wenn es ausspricht ist so laut dann so wie plötzlich alles leicht wird und alles fließt.
00:14:27: Man atmet zu ganz lange und glückselig aus.
00:14:33: oder eher habe ich das Gefühl gehabt und ich glaube jetzt geht vielen von uns und gibt's da irgendwie eine Art von Prozess?
00:14:40: dass man sich hier aus diesem kurzen Impuls jetzt auch was mitnehmen kann für sich.
00:14:46: Sich selbst vielleicht auch mal so diese sozusagen Selbstcoaching Frage zu stellen, was erlaube ich mir in meinem Leben denn eigentlich nicht?
00:14:54: Und dann warum nicht?
00:14:56: und wie schaffe ich es wirklich das meinem kompletten System zu hundert Prozent einfach zu erlauben, dass ist okay, dass es gut ist?
00:15:06: Ja also ich denke wir dürfen an der Stelle ein bisschen aufpassen, dass es nicht zu mechanisch wird.
00:15:15: Sprich das da ein perfekter lösungsorientierter Prozess dahinter steckt wie erlaubnis eigentlich funktioniert sondern Es ist ein innerer zustand der entsteht wenn der mensch fühlt ah es ist jetzt gerade sicher dass ich zum Beispiel meine Emotionen oder eine bestimmte Emotion gerade da sein lassen
00:15:44: darf.
00:15:45: Und das ist für mich Erlaubnis, also das Wort für mich persönlich bedeutet etwas Seinenlassen wie es ist wahrhaftig Daseinlassen was gerade präsent ist und es geht aber nur wenn der Mensch sich entweder in Korrektion mit einer anderen Person oder alleine gerade sicher fühlt oder den Raum dafür hat, dass das gerade da sein darf was auch immer es ist.
00:16:14: Das hast du im Anfang auch schon gesagt, das finde ich total spannend, das jetzt nochmal aufzugreifen.
00:16:19: Du hast gemeint, dass Erlaubnis für dich eigentlich überwiegend nur in Kombination mit einem Raum die Ihnen jemand anderes hält funktioniert, oder?
00:16:32: Dass man quasi eine andere Erfahrung macht, dass es jetzt da sein kann was vielleicht in dem anderen Raum was in einem anderen energetischen Raum nicht da sein durfte.
00:16:42: Also ja, wenn wir mal ganz von vorne denken hat es immer Menschen gebraucht die eine die Sicherheit gegeben haben dass jetzt gerade zum Beispiel Gefühle okay sind.
00:16:56: also wir sind beziehungsorientierte bindung orientierte lebewesen Und deshalb hat es immer Menschen gebraucht und je mehr diese Menschen da waren, desto sicherer ist es heute das auch alleine zu schaffen.
00:17:12: Je weniger die Menschen das aber spiegeln konnten, destso schwerer ist sie sich vor anderen Menschen zu öffnen als bei sich selber.
00:17:23: Deshalb ist auch das wieder total ... individuell.
00:17:27: Und da wird sicherlich jede Person für sich selber gerade entweder mit dem Kopf nicken oder schütteln, wenn sie sich vorstellt vielleicht in einer Gruppe gefragt zu werden was ist gerade bei dir präsent?
00:17:41: Was fühlst du gerade?
00:17:42: Da gibt es welche die machen sofort zu und dicht und können nichts teilen und dann gibt's welche die fühlen sich innerhalb von der Gruppe viel viel sicherer.
00:17:51: manche die können eben fragen auch nur Zuhause an ihrem Journal zum Beispiel besser beantworten.
00:17:57: Also ich würde mal das alles nicht in eine einzige Schublade stecken, sondern davon abhängig machen wie der Mensch aufgewachsen ist.
00:18:06: Ja...
00:18:08: Das ist natürlich schade weil ich dachte wir können jetzt hier so einen PDF, so ein Dreischritte-PDF anbieten.
00:18:14: So erlaubst du dir alles im Leben oder sowas in der Art?
00:18:17: Aber anscheinend ist es ja mal wieder nicht so einfach Alles, weil wir so komplexe Wesen sind.
00:18:24: gibt es nicht irgendwas, was zum Beispiel mir vielleicht auch schneller geholfen hätte in diese Erlaubnis zu kommen und zu rasten.
00:18:34: Also ich weiß noch das ist ein jahrelanger Prozess gewesen.
00:18:41: Ich bin zehn Jahre später nachdem ich das erste Mal auch nicht mehr zu Hause gewohnt habe, bin ich an einem Sonntag Nachmittag – ich werde das nie vergessen auf der Couch gelegen, meiner damaligen Partnerin.
00:18:59: Es hat aufs Dach geregnet.
00:19:01: Das war eigentlich total gemütlich aber ich konnte dort nicht länger sitzen oder liegen als.
00:19:08: zwanzig Minuten danach bin ich aufgestanden und ich werde diesen Moment nie vergessen!
00:19:14: Ich bin aufgestandten, bin ins Arbeitszimmer gegangen habe mein Laptop aufgeklappt und hab irgendwas gemacht.
00:19:22: Ich hab einfach
00:19:25: nur,
00:19:26: ich kann jetzt nicht da einfach liegen.
00:19:28: Das geht jetzt einfach nicht.
00:19:30: Es ist auf jeden Fall schon mal klar, das geht nicht!
00:19:33: Ich muss halt dann um irgendwas anderes machen was vielleicht in irgendeiner Form so aussieht, was sich für mich so anfühlt, was wertiger ist als es darum zu liegen sozusagen.
00:19:45: und das hat mich ganz lange.
00:19:46: er hat mich diese Erastlosigkeit, diese Getriebenheit hat mich jahrelang hat mich die immer noch begleitet Und ich möchte jetzt gar nicht sagen, oder vielleicht ist es auch so, dass es gerade in der Live-Erkenntnis ist hier im Podcast.
00:20:05: Vielleicht hat das erst aufgehört als mein Vater verstorben ist?
00:20:10: Ich weiß es nicht!
00:20:11: Vielleicht kann... Ist es so, daß dann niemand mehr da ist, der das Gefühl ausübt?
00:20:16: Oder hast du das schon mal mitbekommen in deine Arbeit?
00:20:19: Dass wenn der Mensch dann plötzlich nicht mehr da is', dass dann auch diese Muster dahinter verschwinden.
00:20:26: Jetzt ist es erlaubt oder ist das ein Quatsch?
00:20:30: Das ist überhaupt gar kein Quatscher.
00:20:32: Ich kenne das sowohl aus meiner Arbeit als auch aus meinem eigenen Leben mit der Mama, also es klingt hart aber was ist teilweise auch ein Stein vom Herzen gefallen als ich einfach nicht mehr erzählen musste was ich heute alles Tolles schon geschafft habe.
00:20:55: Das darf man sich auch, wenn wir drüber sprechen, erlauben wahrzunehmen.
00:21:05: Der Mensch ist nicht mehr da.
00:21:07: Warum gehen auf einmal manche Dinge leichter?
00:21:11: Es ist echt superkomplex und tut mir schwer, da so super ehrlich darüber zu
00:21:19: sprechen.".
00:21:20: Aber es wird einfach nicht mehr in dem Sinne geprüft.
00:21:24: Was hast du jetzt alles schon geschafft heute?
00:21:27: Und ich glaube, das ist so tief in unseren Zellen unserer DNA reingeschrieben, dass einfach so oft Liebe gegen Leistung funktioniert hat aber für unser Nervensystem eigentlich nicht wirklich gesund ist und für unseren Stoffwechsel usw.
00:21:47: Genau!
00:21:50: Aus meiner Arbeit kenne ich das ehrlich gesagt auswendig, weil der Großteil von meinen Klientinnen und Klienten kommen mit dieser Rastlosigkeit.
00:22:02: Die sind schon hart überfordert wenn sie sich auf die Liege legen dürfen und ich in der Eingangsmeditation sage nicht mal für einen Moment war Dass du hier gerade liegen darfst und dass deine Füße gerade keinen einzigen Schritt gehen müssen, was passiert in dir?
00:22:21: Manche werden total kürre.
00:22:26: Und je nachdem wie der Mensch diese Ruhe gerade annehmen kann sagt schon sehr viel über seine Traumadynamiken zum Beispiel aus.
00:22:35: Und das so wie du auch gesagt hast wenn der Papa früher Was weiß ich alles zu dir gesagt hat, als du auf der Couch lagst und vielleicht mal ein Fernseher gemacht hast oder einfach nur da lag und geschlafen hast.
00:22:51: Je nachdem was gesagt wurde und welches Gefühl es in dir ausgelöst hat kann so schlimm für dein kleines damaliges System gewesen sein dass dieses Echo halt so lange nachgehalten hat bis es nicht mehr möglich war Und das kann schon sein.
00:23:07: Trotzdem, auch wenn der Mensch nicht mehr da ist.
00:23:09: Dass es trotzdem manchmal noch hochkommen kann und jetzt mal mensch hin oder her noch da oder nicht da Ich denke Es geht auch Wenn oder was heißt.
00:23:22: ich denke?
00:23:22: Ich weiß das meine Arbeit dass man sich von diesen Verhaltensmustern lösen kann selbst wenn Die Mama der Papa andere die sehr nahe stehen und einem ständig irgendwas sagen, was richtig oder falsch ist.
00:23:36: Oder vielleicht sogar auch der eigene Partner einem irgendwas spiegelt und ertriggert, dass man aus diesem Verhaltensmuster einfach sehr gesund rausgehen kann und sich über seine Bedürfnisse bewusst wird, sich über ihre Grenzen bewusst wird.
00:23:51: Und diesen Raum muss man aber selber nehmen – das wird einem sonst niemand abnehmen!
00:23:55: Ist es schon erstmal auch wichtig zu erkennen, was ich mir nicht erlaube?
00:24:00: Auf jeden Fall also... zu erkennen, was du dir nicht erlaubst ist glaube ich jetzt nicht an einem
00:24:09: Tag
00:24:10: möglich sondern dass es einen immer wieder hinein forschen und in den Tag im Tag beobachten.
00:24:18: wo erlaube ich mir gerade vielleicht ein bisschen runter vom Gas zu gehen.
00:24:25: Wo erlaub' ich mir grade mehr Zeit zu nehmen für meinen Körper?
00:24:33: mich zu motivieren und zum Sport zu gehen.
00:24:35: Also jetzt mal in die andere Richtung, in die aktivere Richtung
00:24:39: oder wie bei Paul McCartney wo erlaub ich mir einfach auch mal Dinge nicht hinzubekommen keine Zeit dafür zu haben immer das Gefühl zu haben dass sich immer zu spät dran bin, dass ich zu klein für alles bin in Anführungszeichen Dass Ich Zu schlecht Für Alles Bin.
00:24:55: Und Na Ein Prinzip Eigentlich Auch Einmal Weg Von Dem klassischen.
00:25:02: Ich erlaube mir jetzt hier zu liegen, sondern ich erlaube mir jetzt einfach auch gerade Angst zu haben.
00:25:07: Ich Erlaube mich jetzt gerade im Park zu liegen und mir zu denken Scheiße!
00:25:13: Ich will jetzt auch Rennrad fahren.
00:25:16: Und ich erlabe mir dieses Gefühl und das ist ja auch das was er am Anfang gemeint hat so.
00:25:21: Ich habe keine Zeit für da es sich schafft dass nicht ich kann das nicht.
00:25:25: und dann hat ihr seine Frau gesagt it's all out.
00:25:28: Dass es da ist okay Du musst dich jetzt nicht dafür bestrafen, dass das so ist.
00:25:34: Ja voll und man darf sich das auch erlauben, dass man es sich gerade nicht erlaubt kann.
00:25:43: Das
00:25:43: meint ich ja genau!
00:25:44: Ganz genau!
00:25:45: Also auch dieses... Jetzt reden die hier die ganze Zeit von Erlaubnis.
00:25:50: Ja mir fällt es total schwer.
00:25:52: hey auch das ist okay.
00:25:54: Auch das fährt dein System jetzt gerade runter und das ist eben das Schöne.
00:25:59: aus den Nervensystemenbrille anschauen.
00:26:02: Dieses Wahrnehmen, da ist gerade ein Widerstand.
00:26:06: Schon mal die Hälfte der Miete dieses Spürenwortes was dir da sagen oder grundsätzlich wenn jemand nur allein das Wort ja erlaubt ihr doch einfach mal sagt und alleine dass diesen Trigger wahrzunehmen als Trigger zu benennen oder also auch immer dafür dich passt so okay.
00:26:28: Scheinbar habe ich da irgendwie ein Ding damit, aber das ist okay.
00:26:32: Was macht das System?
00:26:34: Es fährt von einem Stressmodus schon langsam in einen Akzeptanz-Modus und fährt sowieso... fährt dann ein kleines bisschen runter und wenn es dann runterfährt kann es sein dass etwas Raum aufgeht für eine bestimmte Emotion.
00:26:50: Es kann sein eine Traurigkeit hochkommt.
00:26:54: Es kann aber auch sein, dass ein bisschen Freude hoch kommt.
00:26:56: so hey ich darf das gerade fühlen?
00:27:00: Kann sein das dir irgendwie das Gefühl von mir fällt was von den Schultern runter entsteht, dass bisschen Trauer hoch kommt oder oder oder also je nachdem in welchem Kontext es passiert und ich finde es eigentlich jedes mal befreiend und schön.
00:27:19: Und ich muss ehrlich gestehen, ich habe es auch am besten gelernt mit dir zusammen weil alle anderen Partner die ich vorher hatte waren auch eher in so einem sehr hyper aktiven Bewegungs- und Tunzzustand unterwegs und da habe ich natürlich auch versucht immer mit zu halten und zu gefallen und war total überfordert, als wir zusammengekommen sind.
00:27:48: Du mich ganz oft in die Arme genommen hast und gesagt hast du hey ist okay oder mach mal ein bisschen langsamer oder oder oder.
00:27:57: und am Anfang war ich so...
00:27:58: Bin nicht faul?
00:27:59: Nein!
00:28:04: Doch tatsächlich habe ich mir am Anfang gedacht, du bist faul.
00:28:08: Aber dann habe ich irgendwann, als ich diese ganzen Dynamiken von mir verstanden hab.
00:28:13: Habe ich es erst kapiert, dass das genau was ich brauche und könnte nicht dankbarer sein, dass mir ein Mensch gerade meine eigene Rastlosigkeit so dermaßen spiegelt.
00:28:25: Und ähm... Ich bin immer ein Fan davon wenn jemand mir irgendwas spiegelt, was mich total kehre macht weil ich weiß da ganz viel Wachstum dahinter steckt.
00:28:35: durfte auch lernen, das anzunehmen.
00:28:37: Und meine Güte müsste jetzt vier Jahre her sein oder so und es ist schon verrückt dass ich heute dann diese Arbeit machen kann wie sie machen kann weil ich aber auch jemanden wie dich hatte und halt alle möglichen Ausbilder innen die mich darin gespiegelt und geteached haben und ich lieb's einfach Und kann es einfach nur weitergeben an alle, die das für sich selber etablieren möchten.
00:29:10: Ja und wenn die Botschaft dieses kurzen Impulses jetzt hier sein darf öfter am Tag einfach mal... Es ist erlaubt zu selbst sagen, wenn man merkt, oh Widerstand kommt!
00:29:26: Und selbst der Widerstand ist erlaubt Wenn man ihn wahrnimmt.
00:29:31: Ich glaube Wahrnehmung ist der erste Schritt Und dann, es ist erlaubt.
00:29:36: Ja
00:29:37: Dann geht das auf die eben bewusste Ebene.
00:29:43: Wenn man wahrnimmt Geht's aus dem Unbewussten in das Bewusste Feld über und damit ist schon ein Riesenschritt getan.
00:29:52: Alleiner eben dass zum Beispiel ich irgendwann der Kant habe krass Ich kann nicht mal auf der Couch liegen.
00:30:01: Das war der erste Schritt für mich, das war der allerwichtigste und ich glaube vielleicht ist ja für Genau dich, der das gerade hört.
00:30:08: Einfach dass der Impuls den du jetzt gerade brauchst und dieses... Ach es ist erlaubt!
00:30:15: Egal ob's grade eben das Link auf der Couch ist.
00:30:20: Ob's eben irgendein Gefühl ist was vielleicht dich in den Widerstand bringt Es ist erlaubt.
00:30:30: Ja welche kleinste Kleinigkeit magst du dir heute?
00:30:34: ein kleines wenig mehr erlauben, wie vielleicht sonst.
00:30:38: Vielleicht fällt hier irgendwas ein aus dem Bauch heraus?
00:30:42: Ja!
00:30:43: Das ist schön.
00:30:45: Vielleicht auch mit der Intention in den Tag gehen.
00:30:48: Einfach vielleicht am Morgen auch sich aufschreiben was es heute erlaubt.
00:30:53: Vielleicht eben etwas sonst nicht erlaubtes oder was ich mir sonst nicht herlaube.
00:30:59: Heute erlaube ich mir öfter XY.
00:31:01: Und wenn du das Wort Erlaubnis auch nicht so schön findest, wie ich es finde.
00:31:11: Dann tausche es gerne aus mit was möchte ich heute sein lassen?
00:31:18: Was möchte ich da sein lassen, was ich vielleicht sonst nicht da sein lasse?
00:31:25: Also ist vielleicht ein bisschen komplexer.
00:31:27: aber mir tut es gut weil auf dieses Wort Erlaubnis eine ganz starke negative Behaftung drauf
00:31:34: habe.
00:31:35: Und das bei mir irgendwas schulisches aus ... was, was?
00:31:41: Irgendwas schulliches bewirkt so und ich da irgendwie schon allein nur mit dem Wort ein Problem habe.
00:31:52: Aber ich finde es so schön, das gleichzusetzen mit etwas möchte ich heute da sein lassen und was brauche ich dafür?
00:31:58: Ja!
00:32:00: Schön, dass du es noch mal reinwürst.
00:32:02: Ich habe das mit unserem lieben Forenzeum auch mal gehabt.
00:32:05: Lassen wir es doch einfach sein und der Volksmund übersetzt es ja in bleiben lassen also aufhören damit sozusagen und dann haben wir festgestellt Wir können nichts besseres tun als es einfach sein lassen?
00:32:22: mega
00:32:23: Ja die Dinge einfach wahrhaftig sein lassen wie sie sind durchfließen lassen, was dann hochkommen möchte.
00:32:32: Sofern der Rahmen dafür passt.
00:32:37: Mega schön.
00:32:39: Schön
00:32:39: Danke
00:32:41: Schatz!
00:32:41: Was erlauben wir uns heute noch?
00:32:44: Wir erlauben uns noch hier mit der Nala jetzt zu sitzen und irgendein leckeres heiß getränkt
00:32:51: noch.
00:32:51: Ein Kakao!
00:32:53: Genau.
00:32:55: Also danke fürs bis hierhin hören.
00:32:57: Danke dass du dir die Zeit genommen
00:32:58: hast.
00:32:59: Danke das ich hier sein durfte
00:33:02: Und bis bald.
00:33:03: Bis bald,
00:33:15: Tschüss!
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