Hibbelig oder träge? Welche Ressource Du gerade wirklich brauchst

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🎧 Mindful Meditation Vol. 1

→ 13 geführte Meditationen, die Dich zurück in Deinen Natural State bringen
Eine äußere Ressource für die Tage, an denen Du nicht allein runterkommst. Musik und Meditationen gibt es auch getrennt, falls Du lieber Deinem eigenen Mantra folgst.


🌱 Zum Weiterhören

→ Mehr über Ressourcen und Trauma von Verena König, die schon bei mir zu Gast war
Im Interview erzählt die Traumatherapeutin, warum Wissen über Trauma Dein Leben verändern kann.


😴 Der 18-Minuten-Powernap

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Seit über 20 Jahren legt er sich jeden Tag mitten am Tag für 18 Minuten hin. Probier's mal aus.


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00:00:00: Dann sagt sie am Ende einen Satz, der mich komplett aus den Schienen gehoben hat.

00:00:08: Ich habe echt Tränen in den Augen gehabt und habe so richtig gemerkt wie mich dieser Satz so richtig packt!

00:00:16: Und was dieses Satz mit Ressourcen zu tun hat, was Ressoursen überhaupt sind?

00:00:22: Welche Art von Ressursen es gibt die du für dich ab heute im besten Falle dir bewusst bist und auch nützen kannst.

00:00:32: Außerdem sprechen wir über das Stress-Toleranz-Fenster, The Window of Tolerance von Dan Siegel der das ursprünglich mal erfunden hat Und was das für dich und dein Leben bedeutet sich darüber bewusst zu werden dass wir jeden Tag in diesem Stress-toleranzfenster uns aufhalten.

00:00:49: Also let's go intro!

00:01:06: So schön, dass du wieder rein hörst in eine neue Folge des Old Soul Podcast.

00:01:11: Dein Podcast für bewustere Momente in schnelllebigen Zeiten!

00:01:18: Und heute nehme ich dich mal mit rein in einige wundervolle Erkenntnisse und auch in einer Übung die ich für mich entdeckt habe, die wirklich sehr sehr kraftvoll ist und vor allem dich in Zeiten wo es dich vielleicht mal so ein bisschen hin und her schaukelt wo der Sturm mal ein bisschen stärker wird, eben auch dich bemächtigt stärker zu werden oder stärker sein.

00:01:47: Um quasi dem Sturm einfach auch etwas zu bieten sozusagen um im Sturm bestehen zu können und ich weiß nicht wie es bei dir ist aber in meinem Leben gab's schon ganz viele Stürme.

00:02:03: Ich glaube auch dass es nahezu kein Leben als Mensch gibt, wo einfach alles fluglinienartig perfekt funktioniert und man quasi gar keine Stürme aushalten muss.

00:02:20: Na wie Pippi Langstrumpf so schön gesagt hat?

00:02:23: Oh der Sturm wird immer stärker und sie meinte ja das macht nichts ich auch!

00:02:28: Und genau darum geht es heute.

00:02:30: was macht mich quasi in einer Situation stärker wenn ich merke Es weht gerade ein heftiger Wind.

00:02:43: Und da möchte ich dich einfach mal mit reinnehmen, und zwar eben in eine Art-und-Weise die sich Ressourcenarbeit nennt.

00:02:56: Ressursen – alleine das Wort hat mich letztens Alina so schön darauf aufmerksam gemacht.

00:03:03: Wenn man sich die Weisheit der Sprache einfach mal zu Hilfe nimmt Source ist die Quelle Und resource ist quasi die Rückverbindung zur Quelle.

00:03:19: Das sind die Ressourcen!

00:03:22: Wie schön ist das eigentlich?

00:03:24: Lange habe ich gebraucht, lange musste ich auf dieser Welt sein um diese wundervolle Bedeutung des Wortes ressource einfach mal zu checken und Ich hab für mich folgendes gemerkt oder vielmehr auch durch Alina echt viel gelernt Und zwar vielleicht hast du schon mal was von dem Stress-Toleranzfenster gehört.

00:03:48: Das ist jetzt mal ganz einfach gesprochen, da gibt es quasi eine obere Linie und ne untere Linien.

00:03:56: Und das sind wie so Schwellwerte!

00:03:59: Und was zwischendrin stattfindet... ...das ist quasi unser ausgeglichener Zustand in dem wir quasi gute Entscheidungen treffen, indem wir bei uns sind, in denen wir inneren Frieden spüren indem wir aber auch energetisch sind, in dem wir wach sind, indem wir agil und vital sind.

00:04:25: Und sind wir drüber über diesem Schwellwert?

00:04:29: Dann sind wir hibbelig schusselig vergesslich wissen nicht genau uns zu fokussieren wissen keine Entscheidungen zu treffen keine Prioritäten weil wir so überaktiv sind.

00:04:46: sozusagen Fallen wir drunter, sind wir quasi lethargisch.

00:04:54: Dann sind wir eher in so einer Untererregung dass wir vielleicht uns zu nichts motivieren können das wir nicht aufstehen wollen, dass wir ständig müde sind.

00:05:06: und das sind quasi die zwei Schwellwerte nach oben und nach unten.

00:05:12: und vielleicht jetzt direkt einfach mal eine Geschichte hier eingestreut.

00:05:19: letztens hatte ich einen Call, der ging so eine Stunde.

00:05:25: Und da hatte ich eigentlich ein im Prinzip eigentlich sehr schönes Gespräch mit zwei ganz jungen Entwicklern von einer Plattform für Musik die mich da mit reingenommen haben in ihren Entwicklungsprozess und das war sehr technisch und es war sehr anstrengend wie ich finde aber gleichzeitig natürlich auch total spannend interessant für mich auch total demütig, dass die mich damit reinnehmen und ich da ein bisschen mitgestalten darf.

00:05:55: Und dann komme ich aus diesem Call und du musst wissen bei uns das ist wirklich einfach der Wahnsinn!

00:06:01: Ich weiß nicht was mich jedes Mal wieder erwartet wenn ich diese Türe von meinem Studio aufmache... Da kann immer alles passieren.

00:06:10: es ist wirklich wie ein Theaterstück.

00:06:14: Es bleibt immer spannend entweder Die Katze hängt irgendwo an der Wand oder Alina liegt einfach irgendwo auf dem Boden und atmet.

00:06:25: Oder macht irgendwas anderes, oder es ist auf jeden Fall immer zwischen kurios erstaunlich unfassbar lustig weird alles dabei.

00:06:41: Und diesmal war's auch wieder so okay.

00:06:43: ich bin gespannt was jetzt wieder ist also wirklich so zu hundert Prozent positiv gemeint.

00:06:49: Nicht so, was ist denn jetzt schon wieder?

00:06:50: Einfach so.

00:06:51: ich lass mich überraschen, was jetzt wieder mein Leben erhält und ich komme aus diesem Zimmer und gehe in unser Gästezimmer oder vielmehr in Alina's Arbeitszimmer und da kniet sie so am Boden hat vor sich lauter Karten ausgebreitet von einem Kartenset.

00:07:15: und immer wenn sie merkt Sie braucht irgendwie gerade so ein Impuls von außen, dann zieht sie so eine Karte und liest sich dann eben den Inhalt der Karte durch in so einem Büchlein was dabei ist.

00:07:30: Und er sagt sie ja ich ziehe jetzt an die Karte, und ich mache dann ne Breathwork Session.

00:07:36: Ich so okay gut cool sie so möchtest du mitmachen?

00:07:42: Ja why not?

00:07:43: Dann komme ich aus diesem Call quasi raus Fall direkt in so eine Breathwork Session rein.

00:07:52: Und diese Breathwork-Session, vielleicht hast du schon mal was von Wim Hof gehört?

00:07:59: Das ist oftmals eben so ne Zirkularatmung heißt das man wirklich sehr intensiv atmet ohne Pause zu machen.

00:08:09: also es heißt es gibt quasi keinen Stopp zwischen ein und ausatmen sonst geht sofort weiter vielleicht eine Minute und dann gibt es einen tiefen, einer Atmer.

00:08:25: Und dann hält man die Luft, dann spürt man richtig wie alles bitzelt und wie... Wie man seinen Herzschlag spürte und so richtig viel Sauerstoff im Blut ist.

00:08:34: Dann atmet man nochmal aus und hält das auch noch mal.

00:08:39: Ich glaube relativ lange sogar, eine Minute oder so!

00:08:43: Und dann geht's wieder auf den vorne los mit dieser Zirkularatmung von hellwach, friedlich bei sich.

00:08:59: Alles ist so eingebettet!

00:09:03: Ich seh da auch immer Violette... ich hab das mal mit dem Doktor Matthias Wittfort gemacht der er so eine Gruppe angeleitet hat, der auch Wim Hof Instructor ist und als ich bei ihm die Session gemacht habe bin Baumwurzeln reingeflogen und bin dann zum Baum geworden.

00:09:26: Und bin durch die Äste wieder raus, über Berge geflogen... Das weiß ich heute noch!

00:09:31: Das war total krass!

00:09:32: Es war wie ein Drogentrip eigentlich.

00:09:34: Es war unglaublich.

00:09:36: Und das wirklich nur durch den Atem.

00:09:39: Diesmal war es jetzt nicht ganz so stark, weil's auch nicht so intensiv lang war als bei Matthias.

00:09:44: Gleichzeitig habe ich gemerkt, okay krass, ich merke jetzt einfach So eine ganz krasse State Veränderung.

00:09:52: Und es war angeleitet, von einer Dame auf Englisch Alina zu laufen lassen und dann sagt sie am Ende einen Satz der mich komplett aus den Schienen gehoben hat.

00:10:09: Ich habe echt Tränen in den Augen gehabt und habe so richtig gemerkt wie mich dieser Satz so richtig packt.

00:10:18: Sie hat gesagt This is your natural state.

00:10:26: Und ich komme gerade aus diesem Technik-Call eine Stunde lang, sitz vor diesem Bildschirm und merke dann wie krass der Unterschied ist zwischen meinem Natural State radeln so krass durch dieses Leben, dass wir mittlerweile es als ganz normal betrachten.

00:10:55: Dass wir quasi immer in dieser Überregulierung im Stresstoleranzfenster hinaus schießen sozusagen und das war für mich ganz klar wieder so der die liebevolle Erinnerung okay krass stimmt?

00:11:14: Das ist mein normaler Zustand!

00:11:17: Der mir von der Natur eigentlich mitgegeben wurde und der eigentlich ich bin.

00:11:27: Und das hat mich echt tief, tief berührt muss ich sagen.

00:11:33: Ich habe mich auch schon in den letzten Wochen eben genau damit beschäftigt.

00:11:38: Mit Reinspüren?

00:11:40: Wie geht es mir denn gerade?

00:11:42: Wo stehe ich denn gerade in diesem Stress-Toleranzfenster?

00:11:47: Auch mit Alina letztens in der Küche am Morgen besprochen.

00:11:52: Wissen, ich würde es wirklich gerne mal irgendwie vielleicht sogar wissenschaftlich überprüfen lassen.

00:12:03: Warum stehe ich manchmal am Morgen auf und habe so einen Augenflirren?

00:12:08: Und denke mir, ich bin ja jetzt schon so als ob ich schon siebzehn Espresso getrunken hätte.

00:12:15: Und manchmal bin Ich mache die Kühlschranktier so ganz langsam auf.

00:12:19: Bin total dankbar, was da alles drin ist und mach mir erst mal ein Tee und steh dann so, nimm die Katze hoch und schau mit dir aus dem Fenster und guck den Eichhörnchen

00:12:30: zu.".

00:12:31: Und denke ich mir so... Was ist jetzt der Unterschied gewesen?

00:12:36: Dass sich einmal so aufwache und einmal so ... Ist es das, was ich vor dem Schlafengehen gemacht habe, was Es ist meine Schlafqualität, es ist vielleicht keine Ahnung die Temperatur ist Fenster auf, Fenster zu.

00:12:54: Das würde mich alles mega interessieren.

00:12:56: und dann habe ich für mich gespürt erst mal okay ich check's jetzt gerade nicht an was es liegt.

00:13:01: aber was sich ja immer machen kann ist reinzuspüren wie gehts mir denn grade?

00:13:08: Und ich glaube wir sollten alle regelmäßig wieder in die Mitte dieses Stress-Toleranzfensters um zu erfahren, wie es denn eigentlich normal ist.

00:13:20: Eben zum Beispiel durch so eine Breathwork Session oder was auch immer da dir helfen mag.

00:13:28: und da komme ich jetzt zum springenden Punkt.

00:13:31: Ich habe für mich herausgefunden dass es eben zwei verschiedene Arten von ich sag mal Ressourcen gibt Und zwei verschiedene Ansätze was die Ressourcen, wenn ich mir quasi sie zu Nutze mache bewirken sollen.

00:13:55: Und zwar einmal eine aktivierende Ressource und einmal eine, die mich wieder runter zu mir bringt in die Mitte im Natural State sozusagen.

00:14:12: Für mich gibt es eben zwei unterschiedliche Ressoursen.

00:14:14: Einmal die innere Ressourse und einmal die äußere Ressource.

00:14:19: Und ich habe mir das einfach mal in meinem Büchlein aufgeschrieben, weil oftmals erinnert man sich auch gar nicht so richtig dran.

00:14:27: Was sind denn eigentlich meine Ressourcen?

00:14:29: Und Alina sagt zum Beispiel sie fängt nie ein Coaching an mit jemanden den sie nicht kennt wenn nicht vorher ganz klar darüber gesprochen wurde.

00:14:40: was sind die ressourcen dieses Menschen die den Menschen wieder aufladen, die dem Menschen Halt geben.

00:14:50: Das ist so wichtig um uns einfach sicher zu fühlen.

00:14:54: Um uns auch handlungsfähig zu machen und ich habe für mich zum Beispiel diese inneren und äußeren Ressourcen komplett als gleichwertig angesehen.

00:15:07: Für mich ist nichts wichtiger als das andere weil wir sind soziale Wesen.

00:15:13: Wir können zwar sagen ja ich kann alles selbst schaffen Ich brauche niemand aber ich glaube es ist ein Irrglaube weil wir sind alle einfach auch durch jemanden auf die Welt gekommen.

00:15:26: Berührung war das erste, was wir gespürt haben wenn wir auf die welt kommen und deshalb glaube ich dass diese äußere ressource einfach so unglaublich wichtig ist.

00:15:42: Und Ich lieste einfach mal als Beispiel vor was bei mir in meinem Ressourcen-Goldtopf alles steht.

00:15:53: In der inneren Ressource steht bei mir zum Beispiel Schlaf.

00:15:58: Ich habe es mir angewöhnt durch eine Begegnung, die ich mit jemandem hatte, der gesagt hat... hat er gemeint, es ist wie ein neuer Tag der aber mitten am Tag beginnt.

00:16:30: Und ich habe das jetzt auch mal ausprobiert und wenn ich merke... Ich bin gerade so nicht wirklich fit, ich bin nicht energetisch, kann mich nicht gut konzentrieren.

00:16:41: Meine Stimme ist vielleicht nicht richtig da.

00:16:44: Ich würde gerne vielleicht Musik aufnehmen an Musik produzieren.

00:16:48: Ich kann nicht richtig zuhören!

00:16:50: Ich kann dich richtig da bleiben.

00:16:52: Gut, ich leg' mich echt kurz ab.

00:16:56: Wenn ich die Möglichkeit habe, lege ich mich kurz achtzehn Minuten hin.

00:17:00: Das ist eine mega krasse Ressource für mich!

00:17:03: Eine innere Ressource ist zum Beispiel auch eine Meditation, die nicht angeleitet ist, die vielleicht sogar durch einen Mantra geführt ist, dass du dir selbst immer wieder vorholst – also quasi Ressoursen, also Quellen, die aus dir heraus fließen.

00:17:25: Was ist noch eine innere ressource?

00:17:27: Bei mir ist eine innere Ressource ganz klar Musik.

00:17:31: Die kommt auch aus dem Inneren, Musik zu machen Das ist für mich jedes Mal so ne Kraftquelle.

00:17:38: Eine innere ressource Ist für mich definitiv eben auch eine solche Breathwork Session.

00:17:46: das kam auch alles aus mir heraus zugegebenermaßen sie war jetzt angeleitet aber ich kann ja auch ne Breathwork session ohne Anleitung machen.

00:17:56: Dann wird es auf jeden Fall oder zumindest mal.

00:17:58: der Atem ist auf jeden fall eine ganz krasse innere Ressource.

00:18:03: Zum Beispiel länger auszuatmen als ein zu atmen aktiviert, ganz zuverlässig dem Parasympathikus und baut einfach Stress ab weil der Körper merkt ah okay wenn länger ausgeatmet wird als eingeatmet Wird ist anscheinend alles in Ordnung Weil normalerweise wenn wir Stress haben dann atmen wir so ganz kurz und eigentlich relativ hektisch.

00:18:33: Und das ist ein super Zeichen an unseren Körper, das mache ich regelmäßig wenn ich auf die Bühne gehe.

00:18:40: Da fokussiere ich mich, macht die Augen zu und atme noch mal länger aus als ein.

00:18:46: Das bringt mich jedes Mal wieder so bevor ich rausgehe boom voll zu mir.

00:18:52: Dann eine äußere Ressource ganz klare Umarmung zum Beispiel, eine ganz krasse äußere Ressource oder eben z.B.

00:19:02: eine angeleitete Meditation.

00:19:04: Eine äußeren Ressourcen kann zum Beispiel auch ein Tier sein oder die Natur einen Baum umarmen und das sich einfach mal bewusst zu machen finde ich ist einfach so ein riesengroßes Geschenk weil man dann immer darauf zugreifen kann als Tool nimmt.

00:19:36: Ich habe meinen Ist-Zustand wahrgenommen, welche dieser Ressourcen wähle ich jetzt um mich entweder zu lieften weil ich gerade Energie brauche zum Beispiel Sport.

00:19:48: Bewegung ist für mich auch eine ganz krasse innere Ressource.

00:19:54: oder bin ich grade hibbelig?

00:19:56: Bin ich grad in der kompletten Übererregung?

00:20:00: Brauch ich einfach mal so ein bisschen runterkommen?

00:20:02: Eine Badewanne!

00:20:05: Ein Buch lesen kann auch eine Ressource sein, die einfach genau das bezweckt.

00:20:11: Allerdings wenn ich quasi eh schon träge bin, wenn ich eh denke wo ich komme weiß nicht genau heute ist so nicht mein Ding und dann bin ich quasi mit einer Ressourcen verbunden, die mich noch weiter runter bringt Dann kann das ganz oft eben auch ins Gegenteil verkehren.

00:20:32: bedeutet dass es eigentlich eher So ne Art Kompensationsstrategie wird die uns gar nicht guttut.

00:20:41: Und das ist echt ein schmaler Grad zwischen einer Ressource und einer Kompensationsstrategie, und ich für mich habe gemerkt ... Ich merke, ich kompensiere dann, wenn ich quasi dem Stress-Toleranzfenster jetzt die Richtung noch mal verstärke.

00:21:00: Also zum Beispiel, wenn man merkt, ich bin komplett hibbelig und kann mich auf gar nichts fokussieren und dann gehe ich Vollgas zum Sport, da merke ich okay, es war jetzt nicht das Richtige!

00:21:10: Weil dann bin ich hinterher noch hebeliger und da habe ich das Gefühl, dass war jetzt nicht die richtige Ressource.

00:21:18: Da ist eher so ein Spaziergang und mal kurz rausgehen.

00:21:23: zum Beispiel verbinde ich das wenn ich merke Ich bin wirklich hebelig Und ich muss mich irgendwie bisschen grounden.

00:21:37: Dann gehe ich spazieren und dann zum Sport eben wieder in meinen Natural State gebracht.

00:21:46: Bin entspannt, bin relaxed bei mir und dann in dem State wieder Sport zu machen.

00:21:51: deswegen laufe ich auch wenn es so ein bisschen weit ist.

00:21:55: aber ich lauf ganz oft auch zum Gym Und fahre nicht mit einem Fahrrad oder einem Auto oder meinem Roller sondern ich laupe weil ich weiß der Weg dorthin ist schon meine erste Ressource um wieder mein Stress-Toleranzfenster in meinen natural state zu bekommen.

00:22:10: und von dort aus gehe ich dann ganz anders da rein.

00:22:14: Hingegen, wenn ich jetzt zum Beispiel gestresst aus irgendeinem Meetingkampf fahre ganz schnell irgendwie in dieses Gym rein würde für mich gar nicht funktionieren.

00:22:22: und da hab' ich für mich gemerkt... Da steckt wirklich auch... Ja, ich würd fast schon sagen ein Konzept dahinter!

00:22:30: Da wirklich das für mich rauszufinden oder herausgefunden zu haben wann aus einer Ressource eher eine Kompensation Strategie wird um ja dann eben vielleicht sogar mir zu schaden, also habe ich dann hinterher mehr oder weniger Energie ist zumindest mal eine gute Kontrollfrage wie ich finde.

00:22:50: Und wenn du möchtest, dann nutze einfach die Impulse jetzt hier aus dieser Folge und mach dir auch genau so ne kleine Seite vielleicht in einem Buch oder so und notier dir das ganze Mal!

00:23:02: Notier dir deine Ressourcen, deine inneren und äußeren Ressoursen und spüre einfach regelmäßig rein was brauche ich denn eigentlich gerade?

00:23:11: Auf welche Ressource kann ich denn gerade zugreifen, wenn ich merke... Ich bin nicht in meiner Mitte.

00:23:17: Bin ich unter- oder überreguliert?

00:23:21: Gerade im Moment.

00:23:22: Brauche ich vielleicht eine Co-Regulation in Form von jemand anderem?

00:23:29: Also sei es vielleicht sogar eben ein anderer Mensch so, hey!

00:23:34: Ich würde mir wünschen, könntest du mich ganz kurz einen Arm nehmen?

00:23:40: Klar!

00:23:41: Oder auch ein

00:23:42: Tier?!

00:23:43: Einfach ein Tier zu streicheln.

00:23:47: Oder eine innere Ressource, eben diese Selbstregulation.

00:23:54: lege ich mich kurz hin.

00:23:55: Achtzehn Minuten Schlaf.

00:23:57: Mein Tipp der Folge!

00:23:59: Einfach mal ausprobieren weil es hat sich wissenschaftlich rausgestellt dass das eben so.

00:24:05: dieses Zeitfenster ist sozusagen wo man nicht in die Tiefschlafphase kommt aber trotzdem so viel Energie tankt, um wieder aufgeladen zu sein.

00:24:22: Weil wenn man aus der Rem-Schlafphase aufwacht ist man noch kaputter als man vorher schon war und deswegen sind diese achtzehn Minuten anscheinend wissenschaftlich ein sehr guter Anhaltspunkt, um wirklich einen sehr gesunden PowerNap zu machen.

00:24:42: Albert Einstein hat das, glaube ich früher mal gemacht.

00:24:44: Der, der immer seinen Schlüsselbund in die Hand genommen hat sich dann in den Sessel gesetzt und wenn dann quasi die Muskulatur so erschlafft ist dass der Schlüssel bunt seine Hand aufging weil die Muskulation verschlaffend ist, ist der Schlüsselbund runtergefallen und er ist aufgewacht.

00:25:02: Da habe ich gemerkt ah ok jetzt wäre ich fast in die Tiefschlafphase aber jetzt bin ich erwacht durch den Schlüssel-Bund und jetzt kann ich wieder weitermachen.

00:25:10: ja so viel dazu.

00:25:13: Das war heute mal die innere und äußere Ressourcenreise.

00:25:17: Und eben dieser Satz, remember this is your natural state.

00:25:22: hat mich eben auch zu dieser Folge inspiriert und würde mich freuen wenn sie dich auch inspirieren konnte dir mal die äußeren und inneren ressourcen in deinem leben bewusst zu machen um zur richtigen zeit rauszuholen oder viel mehr zu nutzen.

00:25:42: weil sich nur der Ressourcen bewusst zu machen, ist der eine Teil.

00:25:48: Sie dann wirklich zu nutzen ist der andere Teil, der eigentlich noch wichtiger ist.

00:25:53: um dann wirklich wieder in den Natural State zu kommen.

00:25:57: und wenn du vielleicht auf der Suche nach einer äußeren Ressource bist empfehle ich dir jetzt einfach mal mein Album Mindful Meditation Volume One.

00:26:06: das gibt es bei mir im Shop und darauf findest Du dreizehn geführte Meditationen die dich richtig herunterbringen, die deine Gedanken an wundervolle Orte begleiten und die du jederzeit nutzen kannst um einfach wieder in deinen Natural State zu kommen wenn du dir eine weitere äußere Ressource in deinem Leben wünscht.

00:26:34: Kann ich dir empfehlen?

00:26:36: Guck mal vorbei unter adrianwinkler.com slash shop.

00:26:40: da findest du das Album zum Download.

00:26:43: dann findest Du auch die Musik und Meditationen getrennt, sodass du auch wenn du möchtest einfach nur mal die Musik laufen lassen kannst.

00:26:52: Und dazu dir eine freie Meditation einfach ausdenken kannst oder eben ne Mantra folgen kannst – und eben nicht unbedingt meiner Stimme!

00:27:02: Wenn dir das an dem einen oder anderen Tag als äußere Ressource lieber ist.

00:27:07: Also guck gerne mal vorbei.

00:27:09: Link wie immer in den Show Notes und wir hören uns zur nächsten Folge.

00:27:13: Ich freue mich sehr auf genau Dich, danke dass Du dabei warst heute.

00:27:18: Let it flow and let it grow.

00:27:20: Dein Adrian Bis gleich!

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